Wasser

Mit unseren wertvollen Süßwasserressourcen wirtschaften

Heute verbraucht die Industrie über ein Fünftel des weltweiten Süßwassers. So muss es aber nicht sein. Für uns heißt das, in Regionen mit Süßwasserknappheit nach Wegen für eine Senkung unserer Belastung der Süßwasservorräte zu suchen. Es heißt auch, eine nachhaltige Nutzung des Süßwassers an all unseren Standorten zu gewährleisten. Und wir müssen natürlich Emissionen von Abwässern in das Oberflächenwasser kontrollieren.

Unser Ziel ist, bis 2015 an allen Standorten ein nachhaltiges Süßwassermanagement einzuführen. Um das zu erreichen, haben wir eine Reihe von Maßnahmen ergriffen. Dazu zählt eine Pilotstudie über nachhaltige Wassernutzung, die 2007 durchgeführt wurde.

Nachhaltiges Wassermanagement

In der Pilotstudie nutzten die Standorte von AkzoNobel ein Risikobewertungsmodell, um die Nachhaltigkeit ihres Süßwasserverbrauchs zu prüfen. Mit diesem Modell wurden Wasserzufluss (Trink-, Grund- oder Oberflächenwasser) und Abwässer untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass 19 der 31 Standorte jetzt eine nachhaltige Wassernutzung aufweisen.

Schmutzwasseremissionen

Emissionen von Schmutzwasser in das Oberflächenwasser können sich negativ auf die Süßwasservorräte und Ökosysteme auswirken. Deshalb messen wir unseren Süßwasserverbrauch und den Chemischem Sauerstoffbedarf (CSB) unserer Abwasseremissionen in das Oberflächenwasser. Wo immer möglich, verringern wir unsere Auswirkungen.